Unsere Antwort auf die neue Tierschutz-Hundeverordnung....

...ist bereits lange vor deren Inkrafttreten erfolgt!

 

Doch langsam, eins nach dem anderen:

Seit Beginn diesen Jahres dürfen Hunde mit Qualzuchtmerkmalen in Deutschland nicht mehr ausgestellt werden oder an Prüfungen teilnehmen. Dies regelt § 10 der neuen Tierschutzhundeverordnung, die folgenden Wortlaut hat:

 

§ 10 Ausstellungsverbot

Es ist verboten, Hunde auszustellen oder Ausstellungen mit Hunden zu veranstalten,

1. bei denen Körperteile, insbesondere Ohren oder Rute, tierschutzwidrig vollständig oder teilweise amputiert worden sind oder

2. bei denen erblich bedingt

a) Körperteile oder Organe für den artgemäßen Gebrauch fehlen oder untauglich oder umgestaltet sind und hierdurch Schmerzen, Leiden oder Schäden auftreten,

b) mit Leiden verbundene Verhaltensstörungen auftreten,

c) jeder artgemäße Kontakt mit Artgenossen bei ihnen selbst oder einem Artgenossen zu Schmerzen oder vermeidbaren Leiden oder Schäden führt oder

d) die Haltung nur unter Schmerzen oder vermeidbaren Leiden möglich ist oder zu Schäden führt.

 

Satz 1 gilt entsprechend für sonstige Veranstaltungen, bei denen Hunde verglichen, geprüft oder sonst beurteilt werden.

 

§ 10 der Tierschutz-Hundeverordnung verbietet also Hunden mit Qualzuchtmerkmalen die Teilnahme an Ausstellungen und sonstigen Veranstaltungen wie Hundesportprüfungen, darunter auch Agilityveranstaltungen und Ähnliches. Die Situation stellt sich momentan für alle Beteiligten äußerst unbefriedigend dar, da die Veterinärämter die Vorschrift derzeit unterschiedlich auslegen! Insbesondere geht es um die Passage, dass neben Ausstellungen auch sonstige Veranstaltungen, bei denen Hunde verglichen, geprüft oder sonst beurteilt werden, für Tiere mit Qualzuchtmerkmalen verboten sein soll. Dieser Passus ist auch nicht auf kommerzielle Veranstaltungen beschränkt. Die offene Frage ist, wie ERKENNE ich zweifelsfrei Qualzuchtmerkmale z.B. beim Mops?

 

In Thüringen wurde bei Hundeausstellungen der Weg gewählt, dass jeder teilnehmende Hund ein aktuelles tierärztliches Attest vorzulegen hatte, das ihm Gesundheit und das Nicht-Vorliegen von einschränkenden Qualzuchtmerkmalen bescheinigt (die hierfür vorgesehenen Untersuchungen können u.U. sehr kostspielig sein, wenn man an Röntgen, CT usw. denkt). So wurde im Mai 2022 die Internationale Rassehundeausstellung in Erfurt nur unter umfangreichen veterinärbehördlichen Auflagen gestattet. Die Teilnahme von 2.400 der ursprünglich rund 4.000 gemeldeten Rassehunde wurde zurückgezogen; Hundezüchter waren verunsichert und empört: Für welche Merkmale in welcher Ausprägung gilt das Verbot? Sind auch phänotypisch gesunde Merkmalsträger betroffen? Und auch die Tierärztekammern stehen dem Ganzen nicht unkritisch gegenüber. Zum Einen wegen der ohnehin schon bestehenden Überbelastung der Tierärzte zum anderen wegen der Haftungsfrage. Da mittlerweile durch ein Gutachten eine deliktische Mittäterschaft für Tierärzte angenommen wird, die sich in irgendeiner Weise - und sei es durch das Gesundbescheinigen einzelner defektbelasteter Tiere - an der "Weiterzucht" beteiligen, wurde den Tierärzten geraten, derartige Atteste möglichst nicht auszustellen.

 

Letztendlich dürfte die Verordnung in weiten Teilen noch gegen den Bestimmtheitsgrundsatz verstoßen, denn beispielsweise bei brachyzephalen Rassen gibt es immer noch keine eindeutigen Kriterien für die Frage, wo die Qualzucht beginnt. Es wird also - allein schon um eine Flut von Verwaltungsgerichtsverfahren zu verhindern - eine Konkretisierung der Tierschutzhundeverordnung geben müssen, damit man eindeutig anwendbare - nachmessbare (!) - Kriterien hat. Und DAS wird sich dann auch auf die Weiterzucht mit bestimmten Rassen auswirken. D.h.: es steht momentan ein zukünftiges Zuchtverbot zu erwarten, wenn die Zuchttiere bestimmte Voraussetzungen nicht erfüllen.

 

Hier ist bereits die Niederländische 1/3 Regelung im Gespräch, die sich möglicherweise auch durchsetzen wird. Die Anzeichen sprechen für sich: Bereits aktuell werden von einzelnen Tierkliniken Behandlungen im Rahmen von Zuchtmaßnahmen (also Progestorontests, Ultraschall, Zuchtzulässigkeitsuntersuchungen pp.) verweigert, wenn die Nasenlänge der zu behandelnden Tiere weniger als 1/3 der Kopflänge beträgt. Bereits jetzt wurde von der Bundestierärztekammer ein Untersuchungsbogen für die Amtsveterinäre herausgebracht, mit dem die Zuchttauglichkeit insbesondere brachyzephaler Rassen anhand der Nasenöffnungen UND der Nasenlänge zu beurteilen ist. Auch hier Kriterium: 1/3 Regel! 

 

Um den Vollzug des  §10 der Tierschutz-Hundeverordnung bundesweit abzustimmen, hat die Arbeitsgruppe Tierschutz der Länderarbeitsgruppe Verbraucherschutz (AGT) eine Projektgruppe eingerichtet, die entsprechende Leitlinien erarbeiten soll. Was die Leitlinien beinhalten sollen und wann sie veröffentlicht werden können, ist bisher noch unklar.

 

Schlussendlich bedeutet das: auch wenn wir als Züchter keine Freunde starrer Maße sind, die mit Zentimeter und Millimeter agieren - denn dies berücksichtigt beispielsweise nicht, WIE sich ein Hund auch auf bezug auf seine Nasenlänge wirklich vererbt - aus Gründen der Rechtssicherheit und der Gleichbehandlung, wird es zu einer entsprechenden Regelung kommen. Die Vorzeichen sind deutlich genug.

 

Es ist nicht zu verleugnen, dass eine gute Atmung in direktem Zusammenhang mit der Länge der Schnauze steht, auch wenn nicht jedes kurzschnauzige Tier tatsächlich unter Atemproblemen leidet. In der Forschung steht jedenfalls fest, dass das Risiko, im Laufe des Lebens an Atemproblematiken zu erkranken desto größer ist, je kürzer die Nase des Hundes ist. Das Verhältnis zwischen Nasen- und Schädellänge wird dabei als „craniofacial ratio“ oder kurz CFR bezeichnet. Das Risiko wird zudem deutlich erhöht, wenn das Tier zusätzlich stark stenotische (verengte) Nasenlöcher aufweist, die teilweise wie zusammengedrückte Schlitzeaussehen.

 

Trotz unserer bereits sehr guten Zuchtergebnisse in den letzten fast 15 Jahren, haben wir uns als Züchtergemeinschaft bereits im Jahre 2019 dazu entschlossen, im Hinblick auf die niederländische Regelung noch deutlich mehr genetisches Material für längere Nasen und bessere - offenere - Nasenlöcher in unseren Zuchtbestand einzubringen. Heißt im Klartext: Wir haben die Möglichkeiten des Outcross innerhalb unserer Zuchtordnung erweitert und auch den Patterdale Terrier und den Shiba Inu zur Einzucht und damit zur Rasseverbesserung zugelassen.

Und: wir haben natürlich auch aktiv gehandelt, sprich diese Regelungen umgesetzt, in dem wir ganz vermehrt Fremdblut in niedrigeren F-Generationen in unsere Zuchten geholt haben.

 

Und deshalb gilt für unsere Züchtergemeinschaft aktuell: sollte sich für brachyzephale Rassen die niederländische Regelung durchsetzen, sind wir bereits jetzt sehr gut aufgestellt. 

 

In Erwartung einer strengeren Gesetzgebung betreffend die Hundezucht wurde in 2019 mit unserer Rita erstmals eine F1 Generation (hier: 50% Mops, 50% Beagle) aktiv in die Zucht genommen. Erst ihre Nachkommen "dürfen" sich als ZG Retromöpse bezeichnen. Was den weiteren Zuchtweg angeht, können Sie sich unter dem gleichnamigen Link belesen.

 

Zwischenzeitlich hatte Rita mit einem altdeutschen Mopsrüden zwei herausragende Würfe. Die Welpen zeigten sich bereits in der niedrigen Filialgeneration (F2) so hervorragend, dass mit Ulrich, Ute und Ursula vom Johannisberg bislang drei Tiere in die Zucht gegangen sind. Mit Rita und ihren Nachkommen wird auch wieder mehr "Schnauze" in die kontrollierte Retromopszucht gebracht werden. Dass sich das eingebrachte Fremdblut auch positiv auf die genetische Varianz mit allen ihren Vorteilen auf unsere Nachzuchten auswirken wird, sei hier nur am Rande erwähnt.... Wer zu dieser Thematik mehr erfahren möchte, kann dies unter der Rubrik "Mops und Genetik" nachlesen.

 

Ritas Sohn Ulrich vom Johannisberg (links) ist ein kräftiger, auffallend schöner Rüde, der trotz seines hohen Fremdblutanteils einen ausgeprägten rassetypischen Ausdruck und viel Ausstrahlung zeigt. Er verfügt über gut eingelagerte und damit vor Verletzungen geschützte Augen und eine deutlich ausgeprägte Schnauzenpartie - so wie wir sie uns wünschen.  

 

Ulrich ist von freundlichem, dem Menschen zugewandten Wesen und zeigt sich aufgeschlossen und interessiert.

 

Ulrich hat bereits mehrfach - auch außerhalb unserer Züchtergemeinschaft - gedeckt und ebenfalls wunderbare Nachkommen gezeugt, von denen ebenfalls bislang vier Tiere (s.u.) für die Weiterzucht in unserer Züchtergemeinschaft vorgesehen sind:

 

Die Vollgeschwister Bess und Bennett vom Aulatal (aus Phyllis vom Johannisberg).

 

Jette von den Mopsprinzen, die wir als zukünftige Zuchthündin aus der gleichnamigen, befreundeten Altdeutschen Mopszucht von Marita Oesinghaus "zurück gekauft" haben. Jette steht in der ZG Retromopszucht vom Alten Backofen und zeigt schon als Welpe ein unglaubliches Potenzial...

 

Und zu guter Letzt: Anton vom Metternicher Boden (aus Trude vom Johannisberg), ein wunderschöner Welpe in black and tan, der in der gleichnamigen Zucht zum Deckrüden heranwächst. Anton ähnelt seinem Vater nicht nur in der Farbe , sondern zeigt schon jetzt eine optimale Schnauzenläge mit gut geformten, offenen Nasenlöchern.

 

Fotos der vorbeschriebenen Hunde sehen Sie nachfolgend: 

 

Bess vom Aulatal (genotypischer Fremdblutanteil rund 12,5 %)

 

Bennett vom Aulatal (genotypischer Fremdblutanteil rund 12,5 %)

 

 

Jette von den Mopsprinzen (genotypischer Fremdblutanteil rund 12,5 %)

 

 

Anton vom Metternicher Boden (genotypischer Fremdblutanteil rund 14 %)

 

Ritas Tochter Ursula vom Johannisberg, eine sportliche und bewegungsfrohe Vertreterin ihrer Rasse, steht ebenfalls in der ZG Retromopszucht vom Alten Backofen und soll bei Ihrer nächsten Läufigkeit belegt werden. Ihr Nachwuchs wird mit Spannung erwartet.

 

Im Gespräch steht Ichigo vom Johannisberg als Deckrüde, der einen Fremdblutanteil von rund 10% Parson Russell aufweist und durch eine sehr schöne, prominente Schnauzenpartie sowie nahezu kreisrunde, weit offene Nasenlöcher auffällt.

 

Ichigo kann auf unserer Deckrüdenseite angesehen werden.

Ritas Tochter Ute vom Johannisberg hat in der ZG Retromopszucht vom Grünen See vor wenigen Wochen ihren ersten Wurf mit 11 Welpen zur Welt gebracht. Vater der Welpen ist Rüdiger Rapp vom Johannisberg aus Adele vom Amselfeld und Xeris vom Vogelsang; Rüdiger Rapp hat einen Fremdblutanteil von gut 3% Parson Russell, so dass Utes Welpen idealer Weise Fremdblut zweier unterschiedlicher Rassen aufweisen.

 

Große Würfe können zwar recht ansprengend sein, zeugen jedoch immer von besonderer Vitalität des Muttertiers - und damit auch von Gesundheit.

 

Fotos der Nachzucht sehen sie nachfolgend. Auch was Utes Nachwuchs angeht ist beabsichtigt, dass zumindest einer ihrer Söhne in die Zucht geht. Doch momentan ist es noch zu früh, hier eine abschließende Entscheidung zu treffen.

 

Aber mit Rita und ihren Abkommen ist unser Projekt "mehr Schnauzenlänge" in die kontrollierte Retromopszucht zu bringen, noch lange nicht abgeschlossen. Im vergangenen Jahr haben dank unserer mittlerweile langjährigen Kooperation mit den Niederländern die Deckrüden Dexterous Rascals Mattie (F2 Shiba Inu mit zusätzlichem Parson Russell Anteil) - links unten - und Dexterous Rascals Pelle (F1 Mops Patterdale) - rechts unten - zwei Hündinnen unserer Zuchtgemeinschaft erfolgreich belegt. Beide Rüden tragen darüber hinaus Mopsgene aus FCI Zuchten, die damit auch in unseren Zuchten weitergeführt werden.

 

Mit Bruna vom Gut Waldhof ist in der Folge eine traumhafte Pelle-Tochter in die ZG Zuchtstätte von der Holderheide gezogen. Bruna ist eine ausgesprochen sportliche, leistungsfähige Retromopshündin, die gefallen möchte.

 

Brunas Mutter ist die wundervolle Tonja vom Johannisberg (aus Jule vom Johannisberg und Xeris vom Vogelsang, Fotos s. unten). Bruna trägt sowohl Gene des Patterdale Terrier als auch Gene des Parson Russell Terriers.

 

Wir erwarten Brunas ersten Wurf im kommenden Jahr!

 

Tonja vom Johannisberg, Brunas Mutter, eine herausragende Hündin mit nur 3 % Fremdblut - hier zeigt sich: bringt man genug "Genmaterial" für bestimmte Merkmale in die Zucht, kann man bei der Weiterzucht eben auch wieder nach diesen positiven Merkmalen selektieren und kommt zurück zum Mops ohne dessen Übertypisierung. Und ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich noch einmal betonen, dass es nicht unser Zuchtziel ist, Möpse mit möglichst viel Fremdblutanteil zu züchten. Allerdings kommen wir ohne Immigration von Fremdrasse nicht zu den erwünschten körperlichen Merkmalen. 

 

Mit Cara vom Alten Backofen haben wir eine Junghündin in die Zucht genommen, die neben einem kleinen Teil von Parson-Genen rund 25 % Gene des Shiba Inu mit sich führt. Ihre deutliche Nasenlänge und ihre perfekten Nasenlöcher werden sich positiv in der Weiterzucht auswirken - da sind wir uns sicher.

 

Natürlich "erahnt" man in dieser niedrigen Filialgeneration noch den Shiba Inu, aber der wird bereits in der kommenden Generation optisch zugunsten des Mopses verdrängt sein - allerdings: ohne übertypisierende Merkmale und mit der von uns (und vermutlich bald auch vom Gesetzgeber) geforderten Schnauzenlänge.

 

 

 

Cara - links noch einmal in Frontansicht - entstammt dem ersten Wurf in unserer Züchtergemeinschaft, bei dem der den Shiba Inu zugelassen wurde. 

 

Caras Mutter ist Liya vom Johannisberg (aus Frieda von Stadttor und Arthos du Carlin de la Mer) mit einem Fremdblutanteil von rund 6 % Parson Russell und ihr Vater ist der niederländische F1 Mops-Shiba Rüde Dexterous Rascals Kenji.

 

Mit Kenji kamen zusätzlich Gene einer FCI Mopshündin in unsere Zucht, denn auch was die "Mopsgene" angeht, ist es unsere Bestrebung uns breit aufzustellen. 

 

Cara steht ebenfalls in der ZG Zucht von der Holderheide. Erste Welpen von Cara erwarten wir  im kommenden Jahr.

Mit der F2 Be Generation "Nordic Sunshines beloved Karl" ist ein Zuchtrüde mit 25 % Genen des Beagle ganz neu in unsere Zuchtgemeinschaft gekommen. Die Vorfahren von Karl sind übrigens nicht mit Ritas Vorfahren identisch, so dass wir auch - was den Fremdblutanteil angeht - eine möglichst hohe genetische Diversität erreichen. 

 

Karl lebt in der ZG Retromopszucht vom Grünen See und ist ein ausgesprochen sportlicher, großrahmiger und gut proportionierter Rüde, der entsprechen seines hohen Fremdblutanteils über eine schön ausgeprägte Schnauzenpartie und sehr gut eingelagerten Augen verfügt. Dabei zeigt er sich ruhig, ausgeglichen und ausgesprochen freundlich gegenüber Mensch und Tier.

 

 

 

 

Nachzucht von Karl:

 

 

Mit Dexterous Rascals Johnny (Fotogalerie unten) aus der gleichnamigen niederländischen Zucht von Arjan und Meranda Sterk haben nochmals die Gene des Patterdale Terrier Einzug bei uns gehalten. Johnny, eine F2 PT Generation mit folglich 25 % Fremdblut, ist ein hochbeiniger, knochenstarker und ausgesprochen sportlicher Rüde mit  einer sehr gut ausgeprägten Schnauzenpartie, gut eingelagerten Augen und viel Pigment. Er ist darüber hinaus ein selbstbewusster, lebhafter Hund mit gutem Sozialverhalten und freundlichem Wesen.

 

Johnny hat mittlerweile drei Mal innerhalb unserer Züchtergemeinschaft gedeckt und alle seine Nachkommen haben sehr viel von seinen Eigenschaften geerbt. Insbesondere gibt er seine Schnauzenpartie hervorragend weiter, wie die weiter unten gezeigten Fotos seiner Welpen schon jetzt erkennen lassen.

 

 

Welpen von Johnny:

 

Ein besonders viel versprechender "Johnny-Sohn" - Phil vom Alten Gestüt (links) - wächst momentan in der ZG Retromopszucht vom Alten Backofen als - so alles wie geplant verläuft - zukünftiger Deckrüde heran. Besonders hervorzuheben ist, dass mit Johnny neben den Patterdale Genen auch die bewährten Gene einer polnischen Retromopszucht fortgeführt werden. Auch dies ist wichtig, um die bereits gewonnene genetische Varianz für die Zukunft nachhaltig zu bewahren.

 

 

Wie Sie sehen: Ganz viel neues Blut in unserer Züchtergemeinschaft, das die ohnehin schon bewährten "alten" Retromopslinien weiter beflügeln wird!

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Kommentare: 11
  • #1

    Retromops kennel Be My Side Puggies (Dienstag, 27 September 2022 18:18)

    Goed om te horen dat de genenpool gaat verbreden. En de Nederlandse criteria"s worden meegenomen in je fokprogramma. Veel succes gewenst

  • #2

    Karin Hohl (Freitag, 30 September 2022 07:22)

    Unglaublich, was Ihr sind den letzten drei Jahren auf die Beine gestellt habt! Meinen herzlichsten Glückwunsch zu Eurer Arbeit und Euerm sichtbaren Erfolg!

  • #3

    Birgit Schröder (Samstag, 01 Oktober 2022 08:56)

    Liebe Karin Hohl, vielen Dank. Diese Fortschritte rühren daher, dass alle unsere derzeitigen Züchter extrem engagiert sind, und nicht nur auf dem Papier die Rasse "Mops" retten möchten und dementsprechend auch gewillt sind, neue Wege zu gehen - wie unser Beitrag zeigt. "Hemmschuhe", die hinterrücks agieren und unsere Zuchterfolge versuchen zu torpedieren, gibt es glücklicher Weise nicht (mehr)!

  • #4

    Toto (Montag, 03 Oktober 2022 10:03)

    Hervorragende Zuchtarbeit! Herzlichen Glückwunsch!

  • #5

    Marianne (Montag, 03 Oktober 2022 10:55)

    Einfach großartig! DAS nenne ich Zucht!

  • #6

    Ute Wischnewski (Mittwoch, 05 Oktober 2022 07:14)

    Ganz viel Lob für die Bemühungen der Züchtergemeinschaft von mir und meiner Familie. Und danke für die Vorstellung ihres Zuchtkonzepts. Ich frage mich, warum man überhaupt keine Stellungnahme von den großen Mopsvereinen hierzu liest. Gilt die Gesetzgebung nicht für Hunde vom VdH? Da scheint ja alles in gewohnten Bahnen zu verlaufen - jedenfalls was den Mops angeht!

  • #7

    Karin Schwieters (Mittwoch, 05 Oktober 2022 19:53)

    Super! Das ist der Weg!
    Ganz liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg!

  • #8

    Melanie Jürgens (Donnerstag, 13 Oktober 2022 09:24)

    Finde Eure Zuchtarbeit geradezu vorbildlich! Werde diese Seite weiter verfolgen!

  • #9

    Katrin (Donnerstag, 20 Oktober 2022 21:49)

    Ich bin begeistert von Euren Tieren und kenne mittlerweile zwei Hunde aus Euren ZG Zuchten! Weiter so!!!

  • #10

    Babette (Samstag, 29 Oktober 2022 09:08)

    Eure Arbeit verdient Anerkennung! Liebe Grüße Babette

  • #11

    Adelgunde M. (Montag, 14 November 2022 15:57)

    Ich bin begeistert! Das ist die Zukunft!